Häufige Fragen
Die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns — wir antworten persönlich.
Nein — genau dafür ist WildRescue gebaut. Ein Landwirt braucht drei Dinge: Fläche antippen, Termin wählen, absenden. Alles Weitere (Helfer einladen, informieren, dokumentieren) übernimmt die Plattform.
Die App arbeitet offline weiter: GPS-Aufzeichnung, Fundmeldungen, Rettungen und der Kontrollabschluss werden lokal gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht — genau einmal, ohne Duplikate.
Auf Servern in Deutschland. Kontaktdaten anderer Beteiligter sind nur sichtbar, wenn Sie tatsächlich einen gemeinsamen Einsatz haben. Jede Person kann ihre Daten vollständig exportieren und ihr Konto wirksam löschen.
Ja. WildRescue ist mandantenfähig: Ihr Verein oder Ihre Kreisgruppe bekommt einen eigenen, sauber getrennten Bereich mit eigenen Mitgliedern, Flächen und Auswertungen.
Nein. WildRescue funktioniert auch ohne Drohne — mit Helferketten und GPS-dokumentierter Absuche. Wer eine Drohne mit Wärmebild hat, bindet die Funde direkt in die Einsatzkarte ein.
Sprechen Sie uns an — wir finden das passende Modell für Ihre Vereinsgröße. Ausprobieren und einrichten kostet nichts.
Oft ja. Digitalisierungsprogramme fürs Ehrenamt (etwa der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt oder der Bundesländer), Jagdabgabe-Mittel, kommunale Vereinsförderung und regionale Stiftungen bezuschussen Software und Schulung gemeinnütziger Vereine. Für den Antrag stellen wir Ihnen gerne ein schriftliches Angebot aus.
Der Landwirt meldet den Mähtermin, Rehkitzretter suchen die Fläche ab, Jäger werden bei Terminen im eigenen Revier informiert und melden Sichtungen, der Verein organisiert und wertet aus. Alle sehen denselben Stand — und jede Rolle nur das, was sie betrifft.
Ja. Landwirte melden Mahden kostenlos, Retter dokumentieren ihre Einsätze kostenlos, Jäger melden Sichtungen kostenlos. Bezahlt wird die Plattform vom Verein, vom Landkreis oder von der Kommune — Ehrenamt darf nicht an Kosten scheitern.
Für Drohnen mit Wärmebild gelten die EU-Drohnenregeln: eine Registrierung als Betreiber und je nach Drohne ein Kompetenznachweis für Pilotin oder Pilot. WildRescue ersetzt keine Genehmigung — die Plattform hilft, Flüge zu planen und Funde sauber zu dokumentieren. Was vor Ort gilt, weiß Ihr Verein oder die zuständige Luftfahrtbehörde.
Nur Menschen, mit denen Sie tatsächlich einen Einsatz teilen. Telefonnummer und E-Mail sind sonst für niemanden sichtbar — auch nicht für andere Mitglieder.
Nein. Es gibt bewusst keine öffentliche Tierfundkarte — Wilddaten sind sensibel. Beobachtungen und Funde sehen nur die Beteiligten des Einsatzes und der eigene Verein.
Verein oder Kreisgruppe registrieren, Mitglieder einladen, Landwirte zeichnen ihre Flächen auf der Karte ein — die erste Mahd ist in wenigen Minuten angelegt. Auf Wunsch begleiten wir Einrichtung, Schulung und Datenübernahme persönlich.
Frage offen geblieben?
Wir antworten persönlich — meist innerhalb eines Werktags.
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