Die App, dieKitze rettet
WildRescue verbindet Landwirte, Rehkitzretter, Jäger und Vereine während der Mahdsaison — vom Mahdtermin bis zur dokumentierten Rettung, draußen auf dem Feld über das Handy.
Kostenlos · ohne Werbung · funktioniert auch ohne Empfang
Für Android und iPhone verfügbar


- Deutsche Server
- GPS-Nachweis der Absuche
- Offlinefähig auf dem Feld
- DSGVO-konform
Gerettet wird auf dem Feld, nicht am Schreibtisch
WildRescue ist zuerst eine App für unterwegs: Einsatz annehmen, Fläche ablaufen, Fund festhalten, Mahd freigeben — mit nassen Stiefeln, um halb fünf morgens, oft ohne Empfang. Der Browser bleibt für das, was danach kommt: Auswertung, Mitglieder, Verwaltung.
Alle Einsätze auf einen Blick
Anstehende Mahden mit Betrieb, Ort, Fläche und Termin — die Ampel zeigt, wo die Kitz-Wahrscheinlichkeit am größten ist. Ein Tipp zum Übernehmen, und der Landwirt sieht sofort, wer kommt.


Für Android und iPhone verfügbar
Die App steht in beiden Läden und kann geladen werden — kostenlos, ohne Werbung. Am Schreibtisch geht es mit demselben Konto im Browser weiter.
Vom Mahdtermin zur Freigabe — in vier Schritten
Jeder Schritt informiert automatisch die Menschen, die als Nächstes dran sind.
Mahd melden
Fläche auf der Karte antippen, Tag und Uhrzeit setzen — auch vom Traktor aus.
Helfer finden
Passende Retter im Umkreis werden eingeladen und sagen mit einem Tipp zu.
Fläche absuchen
Die App zeichnet den Suchweg per GPS auf und hält Funde fest — auch ohne Empfang.
Mähen freigeben
Der Landwirt sieht die Freigabe sofort — mit Nachweis, was wann abgesucht wurde, und bis wann er mähen kann.
Was sich mit WildRescue ändert
Die Mahdsaison ist kurz und hektisch. Genau dann darf Organisation keine Zeit kosten.
WhatsApp-Gruppen, Anruflisten und Zettel am Kühlschrank.
Ein Termin, alle informiert
Der Mahdtermin steht einmal im System — alle sehen denselben Stand.
„Wer hat morgen früh Zeit?" — zwanzig Anrufe am Vorabend.
Passende Helfer, automatisch
Wer im Umkreis wohnt und verfügbar ist, wird eingeladen. Zusagen laufen in der App zusammen.
„Wurde die Wiese wirklich abgesucht?" — Vertrauenssache.
Kontrolle mit Nachweis
GPS-Suchweg, Funde und Fotos sind dokumentiert. Die Freigabe ist belegbar, nicht behauptet.
Gebaut für den Mahdtag, nicht fürs Büro
KI-Risikokarte
Eine Ampel je Fläche zeigt, wo die Kitz-Wahrscheinlichkeit heute am größten ist — damit knappe Helferzeit dort ankommt, wo sie am meisten rettet.
Drohne und Wärmebild
Wärmebildfunde landen direkt auf der Einsatzkarte. Die Bodencrew läuft gezielt hin, statt die ganze Wiese abzugehen.
Funktioniert ohne Empfang
Am Waldrand gibt es selten LTE. Funde und Kontrollen werden lokal gespeichert und übertragen, sobald wieder Netz da ist.
Echte Flurstücke auf echten Karten
Die Flächen kommen aus den amtlichen Diensten — in allen sechzehn Bundesländern, in Österreich und in der Schweiz. Antippen statt Flurstücksnummern suchen.
Jedes Kitz mit Akte
Sicherung mit Uhrzeit, Ort und Foto, Freilassung mit Beleg — die App erinnert, bevor ein Kitz zu lange in der Kiste sitzt. Je Mahd gibt es den Einsatznachweis als PDF.
Aufwandsentschädigung ohne Tabelle
Fahrtkosten und Einsatzpauschalen hängen am Einsatz, die Kilometer schlägt die App vor. Am Saisonende stehen SEPA-Sammelüberweisung und DATEV-Export bereit — statt Zettel und Excel.
Die Drohne fliegt die Fläche ab — und die App sieht mit
Der nächste Schritt ist gebaut und fliegt im Prüfstand: WildRescue plant den Flug, steuert die Drohne über die Fläche und wertet ihr Wärmebild aus, während geflogen wird. Warme Stellen erscheinen als Verdachtspunkte auf der Einsatzkarte — die Bodencrew läuft gezielt hin, statt die ganze Wiese abzugehen. Auf den Höfen ist das noch nicht freigeschaltet, und ein Datum nennen wir erst, wenn es steht.
Flugplan aus der Fläche
Route, Flugzeit und Akkubedarf rechnet die App, prüft die Flugverbotszonen und schickt den Plan an die Drohne. Die Steuerung ist herstellerunabhängig gebaut: Was Ihr Modell kann, meldet es selbst — angeboten wird nur das.
Wärmebild live statt hinterher
Das Bild geht während des Flugs an die Plattform, wird ausgewertet und verworfen. Gespeichert wird kein Bild, sondern ein Punkt mit Uhrzeit — und der verfällt nach kurzer Frist.
Ein gelerntes Modell, ehrlich gemessen
Ein Vorfilter legt warme Stellen vor, ein trainiertes Modell sortiert sie. Auf einem Flug, den es nie gesehen hat, trifft es gut sechs von zehn Kitzen — deutlich mehr als der Vorfilter allein und weit entfernt von „die Drohne findet alles". Wer entscheidet, bleibt der Mensch am Wiesenrand.
Verantwortlich für den Flug bleibt die Pilotin oder der Pilot: Die EU-Drohnenregeln gelten unverändert, und WildRescue ersetzt keine Genehmigung.
Als Erste damit fliegenIhre Daten bleiben Ihre Daten
WildRescue läuft auf Servern in Deutschland und ist von Grund auf datensparsam gebaut.
Kontaktdaten nur bei gemeinsamem Einsatz — sonst für niemanden sichtbar.
Datenexport jederzeit — vollständig und maschinenlesbar.
Löschen heißt löschen — personenbezogene Daten werden entfernt oder anonymisiert.
Audit-Protokolle — sicherheitsrelevante Vorgänge bleiben nachvollziehbar.
Häufige Fragen
Ja, in beiden — im Play Store und seit dem 19. September auch im App Store. Die App ist kostenlos und werbefrei. Am Schreibtisch geht es mit demselben Konto im Browser weiter.
Nein — genau dafür ist WildRescue gebaut. Ein Landwirt braucht drei Dinge: Fläche antippen, Termin wählen, absenden. Alles Weitere (Helfer einladen, informieren, dokumentieren) übernimmt die Plattform.
Die App arbeitet offline weiter: GPS-Aufzeichnung, Fundmeldungen, Rettungen und der Kontrollabschluss werden lokal gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht — genau einmal, ohne Duplikate.
Daran arbeiten wir, und es fliegt bereits im Prüfstand: Die Plattform plant den Flug, schickt ihn an die Drohne und wertet das Wärmebild aus, während geflogen wird — Verdachtspunkte erscheinen auf der Einsatzkarte, statt abends am Rechner. Freigeschaltet ist das noch nicht, und wir nennen dafür bewusst kein Datum. Verantwortlich für den Flug bleibt ohnehin die Pilotin oder der Pilot; die EU-Drohnenregeln gelten unverändert. Wer damit als Erster fliegen möchte, schreibt uns.
Ja. Jede zahlende Organisation — Verein, Kreisjägervereinigung oder Kreisbauernverband — legt ihre Sätze selbst fest. Die Kilometer schlägt die App aus der Anfahrt vor, die Ehrenamtspauschale und das Jahresbudget zeigt eine Ampel. Am Saisonende gibt es eine SEPA-Sammelüberweisung und einen DATEV-Buchungsstapel für die Kasse. Wer möchte, spendet seinen Betrag zurück und bekommt dafür eine Zuwendungsbestätigung.
Für Landwirte, Rehkitzretter und Jäger nichts. Bezahlt wird die Plattform einmal je Kreisgebiet — meist von einem Verband: einem Rettungsverein, der Kreisjägervereinigung oder dem Kreisbauernverband, oder vom Landkreis. Den Jahrespreis stimmen wir mit dem Träger ab; Ausprobieren und Einrichten kostet nichts.
Sehen Sie Ihre Mahdsaison in WildRescue
Starten Sie mit Ihrem Verein oder Ihrer Kreisgruppe — die erste Mahd lässt sich in wenigen Minuten anlegen.
Keine Kreditkarte nötig · jederzeit kündbar · persönlicher Support