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Für Rehkitzretter & Vereine

Der ganze Verein, ein gemeinsamer Stand

Mitglieder, Einsätze und Statistik an einem Ort — mit Wirkungsberichten für Mitgliederversammlung und Förderanträge.

Ihr Nutzen

Der ganze Verein, ein gemeinsamer Stand

Mitglieder, Einsätze und Auswertung an einem Ort — statt WhatsApp-Gruppen, Anruflisten und Excel.

Eigener Bereich für Ihren Verein

Mandantenfähig: eigene Mitglieder, Flächen und Auswertungen — sauber getrennt von allen anderen.

Mitglieder & Teams

Mitglieder einladen und verwalten, Helfergruppen und Jagd-Teams organisieren.

Einsätze koordinieren

Smart Matching lädt passende Helfer im Umkreis ein — Zusagen und Absagen laufen in der App zusammen.

Statistik der Saison

Einsätze, Kontrollen, gerettete Kitze, kontrollierte Hektar, aktive Helfer und Abschlussquote — auf Knopfdruck.

Berichte für Förderung & Versammlung

Wirkungs- und Förderberichte mit belegten Zahlen — statt Zettelsammlung am Saisonende.

Module nach Bedarf

Netzwerk, Community, Forschung, Fördermittel und mehr — je Verein freischaltbar, wenn es so weit ist.

Fahrtkosten und Pauschalen

Sätze festlegen, Kilometer kommen als Vorschlag, die Ehrenamtspauschale behält eine Ampel im Blick. Am Saisonende: SEPA-Sammelüberweisung und DATEV-Export für die Kasse.

Rettungstage planen

Rettungstage je Gemeinde ansetzen — Landwirte legen ihre Mahd dazu, Helfer sagen mit „Ich bin dabei" zu, Sie sehen die Zahl der Zusagen.

Nachweise auf Knopfdruck

Kitz-Akte mit Sicherung und Freilassung, Einsatznachweis je Mahd, Drohnennachweis für die BLE und in Baden-Württemberg die Ohrmarken-Liste für die Wildforschungsstelle.

Die App

Ihre Helfer arbeiten mit der App, Sie mit der Übersicht

Am Schreibtisch koordinieren Sie im Browser. Draußen führt die App jedes Mitglied durch den Einsatz — und schickt Ihnen zurück, was tatsächlich passiert ist.

  • Zusagen, Absuche und Funde laufen ohne Nachfragen bei Ihnen zusammen
  • Der GPS-Nachweis der Absuche entsteht nebenbei — Grundlage für Ihren Wirkungsbericht
  • Auch neue Mitglieder finden sich zurecht: ein Bildschirm je Schritt

Für Android und iPhone verfügbar

Beginn der Feldkontrolle: Karte mit dem grün umrandeten Flurstück des Einsatzes, darunter der Name der Fläche, die Wahl zwischen „Zu Fuß“ und „Mit Drohne“ und die Schaltfläche „Kontrolle starten“
So funktioniert’s

So bringen Sie Ihren Verein auf die Plattform

Der Einstieg ist bewusst klein gehalten — die erste Mahd lässt sich in wenigen Minuten anlegen.

  1. Schritt 1

    Verein registrieren

    Ihr Verein oder Ihre Kreisgruppe bekommt einen eigenen, sauber getrennten Bereich.

  2. Schritt 2

    Mitglieder einladen

    Retter legen Profil, Einsatzradius und Verfügbarkeit fest — damit das Matching sie findet.

  3. Schritt 3

    Landwirte anbinden

    Landwirte erfassen ihre Flächen und melden Mahden — für sie kostenlos, ohne Einstiegshürde.

  4. Schritt 4

    Saison fahren & auswerten

    Einsätze laufen dokumentiert, die Statistik wächst nebenbei — fertig für Versammlung und Förderantrag.

Trägerschaft

Mitnutzen oder selbst tragen

WildRescue wird je Kreisgebiet einmal lizenziert. Für Ihren Verein heißt das: Entweder trägt jemand anderes im Kreis — dann sind Sie kostenlos dabei. Oder Sie übernehmen die Trägerschaft selbst.

Jemand im Kreis trägt schon

Hat die Kreisjägervereinigung, der Kreisbauernverband oder der Landkreis lizenziert, arbeitet Ihr Verein in seinem eigenen Bereich mit — ohne eigene Kosten, ohne eigenen Vertrag.

Ihr Verein wird Träger

Sie arbeiten über Gemeindegrenzen hinweg? Ein Jahrespreis für Ihr Gebiet, alle Landwirte, Helfer und Jäger nutzen kostenlos mit. Fördermittel tragen oft das erste Jahr.

Preise und Förderung →

Sie wollen Partner im Kreis gewinnen

Kreisjägervereinigung, Kreisbauernverband oder Landkreis sollen mittragen? Wir stellen Angebot und Argumentationshilfe bereit und kommen auf Wunsch zur Vorstellung dazu.

Für Verbände & Landkreise →

Alle Funktionen für die Vereinsarbeit

Von der Einsatzkoordination bis zum Wirkungsbericht — sehen Sie sich den vollen Funktionsumfang an oder starten Sie direkt.

  • Deutsche Server
  • GPS-Nachweis der Absuche
  • Offlinefähig auf dem Feld
  • DSGVO-konform
FAQ

Häufige Fragen

Mehr Antworten finden Sie auf der FAQ-Seite.

Fachlich ja. Die Flächen kommen auch dort aus den amtlichen Quellen — in Österreich die Feldstücke aus dem Mehrfachantrag, in der Schweiz die Nutzungsflächen der Agrardatenerhebung —, und Gemeinden beider Länder lassen sich als Einsatzgebiet freischalten. Alles Weitere — Mahdmeldungen, Helferketten, GPS-Nachweis, Drohne — ist ohnehin nicht an ein Land gebunden. Offen ist allein, wer die Plattform dort trägt: Unser Modell rechnet bisher in deutschen Kreisgebieten. Sprechen Sie uns an, dann klären wir das für Ihre Region.

Ja, in beiden — im Play Store und seit dem 19. September auch im App Store. Die App ist kostenlos und werbefrei. Am Schreibtisch geht es mit demselben Konto im Browser weiter.

Nein — genau dafür ist WildRescue gebaut. Ein Landwirt braucht drei Dinge: Fläche antippen, Termin wählen, absenden. Alles Weitere (Helfer einladen, informieren, dokumentieren) übernimmt die Plattform.

Die App arbeitet offline weiter: GPS-Aufzeichnung, Fundmeldungen, Rettungen und der Kontrollabschluss werden lokal gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht — genau einmal, ohne Duplikate.

Auf Servern in Deutschland. Kontaktdaten anderer Beteiligter sind nur sichtbar, wenn Sie tatsächlich einen gemeinsamen Einsatz haben. Jede Person kann ihre Daten vollständig exportieren und ihr Konto wirksam löschen.

Ja. WildRescue ist mandantenfähig: Ihr Verein oder Ihre Kreisgruppe bekommt einen eigenen, sauber getrennten Bereich mit eigenen Mitgliedern, Flächen und Auswertungen.

Nein. WildRescue funktioniert auch ohne Drohne — mit Helferketten und GPS-dokumentierter Absuche. Wer eine Drohne mit Wärmebild hat, bindet die Funde direkt in die Einsatzkarte ein.

Daran arbeiten wir, und es fliegt bereits im Prüfstand: Die Plattform plant den Flug, schickt ihn an die Drohne und wertet das Wärmebild aus, während geflogen wird — Verdachtspunkte erscheinen auf der Einsatzkarte, statt abends am Rechner. Freigeschaltet ist das noch nicht, und wir nennen dafür bewusst kein Datum. Verantwortlich für den Flug bleibt ohnehin die Pilotin oder der Pilot; die EU-Drohnenregeln gelten unverändert. Wer damit als Erster fliegen möchte, schreibt uns.

Ja. Jede zahlende Organisation — Verein, Kreisjägervereinigung oder Kreisbauernverband — legt ihre Sätze selbst fest. Die Kilometer schlägt die App aus der Anfahrt vor, die Ehrenamtspauschale und das Jahresbudget zeigt eine Ampel. Am Saisonende gibt es eine SEPA-Sammelüberweisung und einen DATEV-Buchungsstapel für die Kasse. Wer möchte, spendet seinen Betrag zurück und bekommt dafür eine Zuwendungsbestätigung.

Ja, für die Rehwildmarkierung der Wildforschungsstelle Baden-Württemberg in Aulendorf. Nummer, Farbe und Ohr werden bei der Sicherung festgehalten, daraus entsteht die Markierungsliste für die Wildforschungsstelle — niemand tippt im Herbst Zettel ab.

Für Landwirte, Rehkitzretter und Jäger nichts. Bezahlt wird die Plattform einmal je Kreisgebiet — meist von einem Verband: einem Rettungsverein, der Kreisjägervereinigung oder dem Kreisbauernverband, oder vom Landkreis. Den Jahrespreis stimmen wir mit dem Träger ab; Ausprobieren und Einrichten kostet nichts.

Oft ja. Digitalisierungsprogramme fürs Ehrenamt (etwa der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt oder der Bundesländer), Jagdabgabe-Mittel, kommunale Vereinsförderung und regionale Stiftungen bezuschussen Software und Schulung gemeinnütziger Vereine. Für den Antrag stellen wir Ihnen gerne ein schriftliches Angebot aus.

Mit Zahlen und einem fertigen Angebot. Wir stellen Ihnen ein schriftliches Angebot mit Jahrespreis und eine Argumentationshilfe bereit, die Sie im Vorstand der Kreisjägervereinigung, beim Kreisbauernverband oder beim Landkreis vorlegen können — und stellen die Plattform auf Wunsch dort persönlich vor.

Der Landwirt meldet den Mahdtermin, Rehkitzretter suchen die Fläche ab, Jäger werden bei Terminen im eigenen Revier informiert und melden Sichtungen, der Verein organisiert und wertet aus. Alle sehen denselben Stand — und jede Rolle nur das, was sie betrifft.

Für Drohnen mit Wärmebild gelten die EU-Drohnenregeln: eine Registrierung als Betreiber und je nach Drohne ein Kompetenznachweis für Pilotin oder Pilot. WildRescue ersetzt keine Genehmigung — die Plattform hilft, Flüge zu planen und Funde sauber zu dokumentieren. Was vor Ort gilt, weiß Ihr Verein oder die zuständige Luftfahrtbehörde.

Verein oder Kreisgruppe registrieren, Mitglieder einladen, Landwirte zeichnen ihre Flächen auf der Karte ein — die erste Mahd ist in wenigen Minuten angelegt. Auf Wunsch begleiten wir Einrichtung, Schulung und Datenübernahme persönlich.

Bringen Sie Ihren Verein auf einen Stand

Sehen Sie sich die Vereinssicht an — oder sprechen Sie mit uns über die Trägerschaft für Ihr Gebiet.

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