Das Revier im Blick
Mahdtermine im eigenen Revier automatisch erfahren, Wildtierbeobachtungen erfassen, mit Landwirten und Rettern denselben Stand teilen.
Das Revier im Blick — ohne Hinterhertelefonieren
Bei Mahdterminen im eigenen Revier automatisch im Bilde, Sichtungen mit zwei Tipps gemeldet.
Mahdtermine im Revier
Termine im eigenen Revier erscheinen sofort — mit Fläche und Zeitpunkt, statt es hinterher zu erfahren.
Sichtungen frei melden
Beobachtungen auch ohne Einsatz erfassen — vom Rehkitz über Hase und Fuchs bis zum Rot- und Damwild.
Beobachtungen auf der Karte
Jede Meldung mit Position — das Bild vom Revier wächst mit jeder Saison.
Gemeinsamer Stand
Landwirt, Retter und Jäger sehen dieselben Informationen — keine widersprüchlichen Absprachen mehr.
Sensible Wilddaten geschützt
Es gibt bewusst keine öffentliche Tierfundkarte. Funde sehen nur die Beteiligten und der eigene Verein.
Einsätze unterstützen
Wenn Sie mögen: bei der Absuche mit anpacken — als Sucher, Drohnenpilot, Koordinator oder Fahrer.
Jedes Kitz im Revier nachvollziehbar
Als Jagdpächter sehen Sie die Akte der Kitze aus Ihrem Revier: wann und wo gesichert, wann freigelassen.
Ohrmarken für die Wildforschung
In Baden-Württemberg werden Ohrmarken bei der Sicherung erfasst — die Markierungsliste für die Wildforschungsstelle Aulendorf entsteht nebenbei.
Fahrtkosten ohne Zettel
Zahlt Ihre Kreisjägervereinigung Fahrtkosten oder Pauschalen, laufen sie über den Einsatz — Kilometer als Vorschlag, Abrechnung am Saisonende.
Ihr Revier in der Tasche
Mahdtermine im eigenen Revier erscheinen sofort in der App — mit Fläche, Termin und Stand der Absuche. Sichtungen melden Sie dort, wo Sie sie machen: draußen.
- Alle gemeldeten Mahden im Revier in einer Liste — mit Risiko-Ampel je Fläche
- Sichtungen mit Standort festhalten, auch ohne Empfang
- Auf Wunsch die Drohne aus demselben Einsatz heraus einplanen
Für Android und iPhone verfügbar


So sind Sie dabei
Der Einstieg für Jäger ist bewusst leicht — und kostenlos.
- Schritt 1
Registrieren
Konto anlegen und dem Verein oder der Kreisgruppe vor Ort beitreten.
- Schritt 2
Revier hinterlegen
Ihr Revier auf der Karte — damit die Plattform weiß, welche Termine Sie betreffen.
- Schritt 3
Automatisch informiert
Mahdtermine im Revier erscheinen sofort in der App — mit allen Details.
- Schritt 4
Melden und mit anpacken
Sichtungen dokumentieren oder Einsätze unterstützen — so viel oder so wenig, wie Sie möchten.
Für die Kreisjägervereinigung: einmal tragen, alle sind dabei
Einzelne Jäger nutzen WildRescue kostenlos. Bezahlt wird die Plattform je Kreisgebiet von einem Träger — und das kann Ihre Kreisjägervereinigung sein.
Ihre Kreisjägervereinigung trägt
Ein Jahrespreis für das Kreisgebiet: Reviere, Vereine, Landwirte und Helfer sind eingeschlossen — ein Vertrag, eine Jahresrechnung.
Preise und Förderung →Jagdabgabe und Förderung
Jagdabgabe-Mittel der Länder und Digitalisierungsprogramme bezuschussen Software und Schulung. Für den Antrag stellen wir ein schriftliches Angebot aus.
Oder gemeinsam mit anderen
Trägt der Kreisbauernverband, ein Rettungsverein oder der Landkreis, ist die Kreisjägervereinigung eingeschlossen — mit denselben Zahlen für Mitglieder und Öffentlichkeit.
Für Verbände & Landkreise →Kostenlos für Jäger
Sichtungen melden und Einsätze unterstützen kostet nichts — getragen wird die Plattform vom Träger des Kreisgebiets.
- Deutsche Server
- GPS-Nachweis der Absuche
- Offlinefähig auf dem Feld
- DSGVO-konform
Häufige Fragen
Mehr Antworten finden Sie auf der FAQ-Seite.
Ja, in beiden — im Play Store und seit dem 19. September auch im App Store. Die App ist kostenlos und werbefrei. Am Schreibtisch geht es mit demselben Konto im Browser weiter.
Nein. WildRescue funktioniert auch ohne Drohne — mit Helferketten und GPS-dokumentierter Absuche. Wer eine Drohne mit Wärmebild hat, bindet die Funde direkt in die Einsatzkarte ein.
Daran arbeiten wir, und es fliegt bereits im Prüfstand: Die Plattform plant den Flug, schickt ihn an die Drohne und wertet das Wärmebild aus, während geflogen wird — Verdachtspunkte erscheinen auf der Einsatzkarte, statt abends am Rechner. Freigeschaltet ist das noch nicht, und wir nennen dafür bewusst kein Datum. Verantwortlich für den Flug bleibt ohnehin die Pilotin oder der Pilot; die EU-Drohnenregeln gelten unverändert. Wer damit als Erster fliegen möchte, schreibt uns.
Ja. Jede zahlende Organisation — Verein, Kreisjägervereinigung oder Kreisbauernverband — legt ihre Sätze selbst fest. Die Kilometer schlägt die App aus der Anfahrt vor, die Ehrenamtspauschale und das Jahresbudget zeigt eine Ampel. Am Saisonende gibt es eine SEPA-Sammelüberweisung und einen DATEV-Buchungsstapel für die Kasse. Wer möchte, spendet seinen Betrag zurück und bekommt dafür eine Zuwendungsbestätigung.
Ja, für die Rehwildmarkierung der Wildforschungsstelle Baden-Württemberg in Aulendorf. Nummer, Farbe und Ohr werden bei der Sicherung festgehalten, daraus entsteht die Markierungsliste für die Wildforschungsstelle — niemand tippt im Herbst Zettel ab.
Der Landwirt meldet den Mahdtermin, Rehkitzretter suchen die Fläche ab, Jäger werden bei Terminen im eigenen Revier informiert und melden Sichtungen, der Verein organisiert und wertet aus. Alle sehen denselben Stand — und jede Rolle nur das, was sie betrifft.
Ja. Landwirte melden Mahden kostenlos, Retter dokumentieren ihre Einsätze kostenlos, Jäger melden Sichtungen kostenlos. Bezahlt wird die Plattform vom Träger des Kreisgebiets — Rettungsverein, Kreisjägervereinigung, Kreisbauernverband oder Landkreis. Ehrenamt darf nicht an Kosten scheitern.
Für Drohnen mit Wärmebild gelten die EU-Drohnenregeln: eine Registrierung als Betreiber und je nach Drohne ein Kompetenznachweis für Pilotin oder Pilot. WildRescue ersetzt keine Genehmigung — die Plattform hilft, Flüge zu planen und Funde sauber zu dokumentieren. Was vor Ort gilt, weiß Ihr Verein oder die zuständige Luftfahrtbehörde.
Nur Menschen, mit denen Sie tatsächlich einen Einsatz teilen. Telefonnummer und E-Mail sind sonst für niemanden sichtbar — auch nicht für andere Mitglieder.
Nein. Es gibt bewusst keine öffentliche Tierfundkarte — Wilddaten sind sensibel. Beobachtungen und Funde sehen nur die Beteiligten des Einsatzes und der eigene Verein.
Behalten Sie Ihr Revier im Blick
Kostenlos für Jäger — automatisch informiert, wenn im Revier gemäht wird.
Keine Kreditkarte nötig · jederzeit kündbar · persönlicher Support