Melden statt telefonieren
Fläche antippen, Termin wählen, absenden — WildRescue kümmert sich um Helfer, Absprachen und den belegten Nachweis. Für Sie kostenlos.
Was Sie davon haben
Drei Handgriffe für Sie — den Rest übernimmt die Plattform. Und Sie mähen mit gutem Gewissen und belegtem Nachweis.
Gemeldet in Minuten
Fläche antippen, Zeitraum wählen, absenden — eine Meldung kann mehrere Flächen umfassen. Auch vom Handy, auch vom Traktor aus.
Keine Telefonketten
Passende Retter im Umkreis werden automatisch eingeladen. Sie sehen jederzeit, wer zusagt und wer kommt.
Flächen einmal erfassen
Auf der Karte einzeichnen oder in Baden-Württemberg direkt aus FIONA übernehmen — Ihre Flächen bleiben für jede Saison gespeichert.
Freigabe mit Nachweis
Je Fläche sehen Sie, ob, wann und bis wann kontrolliert wurde — mit GPS-Suchweg als Beleg.
Klar, bis wann Sie mähen können
Eine abgesuchte Wiese ohne Fund ist bis 24 Uhr am selben Tag freigegeben. Wurde ein Kitz gefunden, sehen Sie, bis wann Sie mähen sollten — damit es nicht zu lange in der Kiste sitzt.
Kostenlos für Sie
Registrierung, Betrieb, Flächen, Mahdmeldung und Statistik kosten Landwirte nichts.
Mähen, wenn Retter da sind
Hat der Verein in Ihrer Gemeinde einen Rettungstag angesetzt, sehen Sie es schon beim Melden. Legen Sie Ihre Mahd dazu, sind die Helfer sowieso unterwegs.
Ihr Lohnunternehmer meldet mit
Sie geben ihn für die Saison frei, er meldet für Ihre Flächen. Was er meldet oder absagt, erfahren Sie sofort.
Nachweis zum Mitnehmen
Zu jeder Mahd gibt es den Einsatznachweis als PDF: wann gemeldet, wann abgesucht, was gefunden wurde.
Die Mahd melden Sie vom Traktor aus
Die App ist für eine Hand und einen kurzen Moment gebaut: Fläche antippen, Zeitraum wählen, absenden. Wer als Nächstes dran ist, wird automatisch informiert.
- Ihre Flächen stehen schon da, mit Größe — kein Suchen nach Flurstücksnummern
- Eine Meldung kann mehrere Flächen und mehrere Tage umfassen
- Die Freigabe nach der Kontrolle sehen Sie sofort auf dem Handy
Für Android und iPhone verfügbar


So läuft Ihre Mahd mit WildRescue
Vier Schritte — und bei jedem informiert die Plattform automatisch die Menschen, die als Nächstes dran sind.
- Schritt 1
Flächen erfassen
Einmalig Ihre Wiesen auf der Karte einzeichnen — mit Luftbild und automatischer Flächengröße. In Baden-Württemberg geht es auch per FIONA-Export.
- Schritt 2
Mahd melden
Eine oder mehrere Flächen wählen, Zeitraum setzen, absenden. Fertig.
- Schritt 3
Absuche verfolgen
Passende Helfer werden eingeladen. Sie sehen live, wer zusagt und welche Fläche kontrolliert ist.
- Schritt 4
Mähen mit Freigabe
Ist die Kontrolle abgeschlossen, sehen Sie die Freigabe sofort — mit dokumentiertem Nachweis und der Uhrzeit, bis zu der Sie mähen können.
Melden statt telefonieren — probieren Sie es aus
WildRescue ist für Landwirte kostenlos. Wenn Ihr Verein oder Ihre Kreisgruppe schon dabei ist, sind Sie in wenigen Minuten startklar.
- Deutsche Server
- GPS-Nachweis der Absuche
- Offlinefähig auf dem Feld
- DSGVO-konform
Häufige Fragen
Mehr Antworten finden Sie auf der FAQ-Seite.
Ja, in beiden — im Play Store und seit dem 19. September auch im App Store. Die App ist kostenlos und werbefrei. Am Schreibtisch geht es mit demselben Konto im Browser weiter.
Nein — genau dafür ist WildRescue gebaut. Ein Landwirt braucht drei Dinge: Fläche antippen, Termin wählen, absenden. Alles Weitere (Helfer einladen, informieren, dokumentieren) übernimmt die Plattform.
Die App arbeitet offline weiter: GPS-Aufzeichnung, Fundmeldungen, Rettungen und der Kontrollabschluss werden lokal gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht — genau einmal, ohne Duplikate.
Ja, in Baden-Württemberg. Laden Sie in FIONA die Liste „Aktive Fachinformationen" als CSV herunter und bei WildRescue wieder hoch: Ihre Schläge kommen mit Umriss, Name und Frucht des Jahres. Ihr FIONA-Kennwort geben Sie bei uns nie ein. Flächen, die Sie schon eingezeichnet haben, werden erkannt und nicht doppelt angelegt.
Ja. Er fragt mit Ihrem Betriebscode oder Ihrer Betriebsnummer an, Sie geben ihn frei — befristet auf die Saison. Was er meldet, verschiebt oder absagt, erfahren Sie sofort, und Sie können seine Meldungen jederzeit ändern.
Der Landwirt meldet den Mahdtermin, Rehkitzretter suchen die Fläche ab, Jäger werden bei Terminen im eigenen Revier informiert und melden Sichtungen, der Verein organisiert und wertet aus. Alle sehen denselben Stand — und jede Rolle nur das, was sie betrifft.
Ja. Landwirte melden Mahden kostenlos, Retter dokumentieren ihre Einsätze kostenlos, Jäger melden Sichtungen kostenlos. Bezahlt wird die Plattform vom Träger des Kreisgebiets — Rettungsverein, Kreisjägervereinigung, Kreisbauernverband oder Landkreis. Ehrenamt darf nicht an Kosten scheitern.
Nur Menschen, mit denen Sie tatsächlich einen Einsatz teilen. Telefonnummer und E-Mail sind sonst für niemanden sichtbar — auch nicht für andere Mitglieder.
Ihre nächste Mahd — ohne Telefonkette
Kostenlos für Landwirte. Der Rettungsverein in Ihrer Nähe bringt die Helfer mit.
Keine Kreditkarte nötig · jederzeit kündbar · persönlicher Support