Ein Kreis, ein Lagebild
Ob Kreisjägervereinigung, Kreisbauernverband, Rettungsverein oder Landkreis: Tragen Sie die Plattform für Ihr Kreisgebiet — Vereine, Landwirte und Helfer nutzen sie kostenlos, und Sie erhalten belegbare Zahlen zum Wildtierschutz im Kreis.
Wildtierschutz im Kreis — belegbar statt geschätzt
Wenn ein Verband — Kreisjägervereinigung, Kreisbauernverband oder Rettungsverein — oder der Landkreis die Plattform trägt, nutzen alle Vereine, Landwirte und Helfer im Kreisgebiet sie kostenlos — und Sie bekommen erstmals belastbare Zahlen.
Zahlen für Mitglieder und Förderer
Gerettete Kitze, kontrollierte Hektar, Einsätze und aktive Helfer — als Bericht für Mitgliederversammlung, Förderer, Kreistag und Presse, jederzeit aktuell.
Der ganze Kreis auf einer Karte
Statt Insellösungen je Verein: ein Lagebild über alle Gemeinden — wo gemäht wird, wo Helfer fehlen, wo Drohnen im Einsatz sind.
Geförderte Drohnen wirksam einsetzen
Die Drohnen aus dem Bundesprogramm sind da — die Koordination fehlt. WildRescue bringt Piloten, Flächen und Termine zusammen, kreisweit statt vereinsintern.
Ein Ansprechpartner statt vieler Verträge
Eine Lizenz, ein Vertrag, eine Jahresrechnung — Vereine, Jäger, Landwirte und Helfer im Kreis sind eingeschlossen. Tragen mehrere Verbände die Plattform gemeinsam, schließt einer den Vertrag, und die Kosten teilen sie unter sich auf.
Einführung, die ankommt
Wir richten den Kreis ein, schulen Vereine und Vorstände und begleiten die erste Saison — damit die Plattform nicht ungenutzt bleibt.
DSGVO und deutsche Server
Betrieb in Deutschland, Datensparsamkeit, Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschkonzept — prüffähig für Datenschutzbeauftragte.
Ihr Geld kommt bei den Rettern an
Fahrtkosten und Pauschalen je Einsatz, mit Jahresbudget und Ampel. Am Saisonende eine SEPA-Sammelüberweisung und ein DATEV-Buchungsstapel — nachvollziehbar für Vorstand und Kassenprüfung.
Rettungstage statt Einzelfahrten
Rettungstage je Gemeinde bündeln die Mahden. Landwirte sehen beim Melden, wann Retter da sind — weniger Fahrten, mehr abgesuchte Fläche.
Sehen, wie gemeldet wird
Wie kurzfristig gemeldet wird, wie oft verschoben, wie schnell Kitze wieder frei sind — nur als Summe für das Gebiet, nie je Betrieb.
So kommt der Kreis zur Plattform
Vom ersten Gespräch bis zur laufenden Saison — wir begleiten jeden Schritt.
- Schritt 1
Vorstellung
Wir zeigen die Plattform im Vorstand der Kreisjägervereinigung, beim Kreisbauernverband, im Verein oder im Ausschuss des Landkreises — mit Zahlen aus der Praxis.
- Schritt 2
Angebot
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Jahrespreis für das Kreisgebiet — geeignet für Vorstandsbeschluss, Förderantrag oder Haushaltsplanung.
- Schritt 3
Einrichtung
Wir legen Kreis, Vereine und Reviere an, übernehmen vorhandene Daten und schulen die Verantwortlichen.
- Schritt 4
Saison und Bericht
Die Saison läuft dokumentiert — am Ende steht der Wirkungsbericht für Kreistag und Öffentlichkeit.
Sie wollen Partner im Kreis überzeugen?
Sie sind im Verein aktiv und möchten, dass Kreisjägervereinigung, Kreisbauernverband oder Landkreis die Plattform mittragen? Wir stellen Ihnen ein Angebot und eine Argumentationshilfe bereit, die Sie dort vorlegen können — und kommen auf Wunsch zur Vorstellung dazu.
- Deutsche Server
- GPS-Nachweis der Absuche
- Offlinefähig auf dem Feld
- DSGVO-konform
Häufige Fragen
Mehr Antworten finden Sie auf der FAQ-Seite.
Fachlich ja. Die Flächen kommen auch dort aus den amtlichen Quellen — in Österreich die Feldstücke aus dem Mehrfachantrag, in der Schweiz die Nutzungsflächen der Agrardatenerhebung —, und Gemeinden beider Länder lassen sich als Einsatzgebiet freischalten. Alles Weitere — Mahdmeldungen, Helferketten, GPS-Nachweis, Drohne — ist ohnehin nicht an ein Land gebunden. Offen ist allein, wer die Plattform dort trägt: Unser Modell rechnet bisher in deutschen Kreisgebieten. Sprechen Sie uns an, dann klären wir das für Ihre Region.
Ja, in beiden — im Play Store und seit dem 19. September auch im App Store. Die App ist kostenlos und werbefrei. Am Schreibtisch geht es mit demselben Konto im Browser weiter.
Daran arbeiten wir, und es fliegt bereits im Prüfstand: Die Plattform plant den Flug, schickt ihn an die Drohne und wertet das Wärmebild aus, während geflogen wird — Verdachtspunkte erscheinen auf der Einsatzkarte, statt abends am Rechner. Freigeschaltet ist das noch nicht, und wir nennen dafür bewusst kein Datum. Verantwortlich für den Flug bleibt ohnehin die Pilotin oder der Pilot; die EU-Drohnenregeln gelten unverändert. Wer damit als Erster fliegen möchte, schreibt uns.
Ja. Jede zahlende Organisation — Verein, Kreisjägervereinigung oder Kreisbauernverband — legt ihre Sätze selbst fest. Die Kilometer schlägt die App aus der Anfahrt vor, die Ehrenamtspauschale und das Jahresbudget zeigt eine Ampel. Am Saisonende gibt es eine SEPA-Sammelüberweisung und einen DATEV-Buchungsstapel für die Kasse. Wer möchte, spendet seinen Betrag zurück und bekommt dafür eine Zuwendungsbestätigung.
Für Landwirte, Rehkitzretter und Jäger nichts. Bezahlt wird die Plattform einmal je Kreisgebiet — meist von einem Verband: einem Rettungsverein, der Kreisjägervereinigung oder dem Kreisbauernverband, oder vom Landkreis. Den Jahrespreis stimmen wir mit dem Träger ab; Ausprobieren und Einrichten kostet nichts.
Oft ja. Digitalisierungsprogramme fürs Ehrenamt (etwa der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt oder der Bundesländer), Jagdabgabe-Mittel, kommunale Vereinsförderung und regionale Stiftungen bezuschussen Software und Schulung gemeinnütziger Vereine. Für den Antrag stellen wir Ihnen gerne ein schriftliches Angebot aus.
Mit Zahlen und einem fertigen Angebot. Wir stellen Ihnen ein schriftliches Angebot mit Jahrespreis und eine Argumentationshilfe bereit, die Sie im Vorstand der Kreisjägervereinigung, beim Kreisbauernverband oder beim Landkreis vorlegen können — und stellen die Plattform auf Wunsch dort persönlich vor.
Wildtierschutz im ganzen Kreis organisieren
Wir stellen WildRescue Ihrem Verband, Ihrem Verein oder Ihrem Landkreis persönlich vor — unverbindlich.
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